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Krause STABILO Stufen-RegalLeiter Rundrohr-Schienenanlage 1x12 Stufen
+ Hochfest verbördelte Stufen-/Holmverbindung mit 80 mm tiefen profilierten Stufen für einen sicheren Aufstieg und bequemen Stand
+ 2 selbstarretierende Bremsrollen (Ø 80 mm) für leichtes Verfahren –
in Verbindung mit den Zweikomponenten-Fußstopfen sorgen diese für sicheren Stand während der Benutzung
+ Leiterneigung 21° und in der Parkposition senkrecht am Regal platzsparend abstellbar
+ Handlauf und Haltestange als Zubehör erhältlich
Info: Bei der Bestellung ist das Maß D = senkrechte Einhängehöhe
entscheidend bei der Auswahl der Regalleiter. Wir fertigen Regalleitern auch nach Ihren Vorgaben an. Bitte geben Sie uns das exakte Maß vom Boden bis zur Unterkante der Schienenanlage an.
| Arbeitshöhe: | 4,10 m |
|---|---|
| Grundfläche: | 1,30 x 0,57 m |
| Kategorie: | Stufenanlegeleiter |
| Leiterneigung: | 21 ° |
| Material: | Aluminium |
| Senkrechte Einhängehöhe: | 3,30 m |
| Senkrechte Höhe: | 3,30 m |
| Stufentiefe: | 80 mm |
| Transportmaß: | 0,60 x 0,15 x 3,60 m (B/T/L) |
| maximale Standhöhe: | 2,10 m |
Am Kreuzweg 3
36304 Alsfeld
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Stufen-Regalleiter aus Aluminium Stabile Rechteckrohr-Holme 80 mm tiefe · geriffelte Stufen 4-fach gebördelte Stufen-/Holmverbindung Laufruhiges Fahrwerk am oberen Ende für ein leichtes Verschieben Platzsparendes Verstauen bei Nichtgebrauch Selbstarretierende Federrollen Ø 80 mm am unteren Ende Rutschsichere Leiterschuhe Stufenabstand: 235 mm Leiterbreite: 420 mm (ohne Rollen) Leiterbreite mit Rollen: 600 mm Leiterneigung: 70° Maximale Belastung: 150 kg Hinweis: Regalleitern werden in den angegebenen Standardlängen sowie individuell auf Maß gefertigt. Hierfür bitte jeweils die genaue senkrechte Einhängehöhe angeben – beim Preis wird die nächsthöhere Leiter sowie eine Änderungspauschale von 51,00 Euro UVP ohne MwSt. berechnet. Auf Maß gefertigte Regalleitern sind vom Umtausch ausgeschlossen
Zur Sicherung von Anlegeleitern an Einhängekonsole Stufenlos und ohne Werkzeug am Holm festklemmbar Die beweglichen Haken passen sich dem Leiterwinkel an 1 Satz = 2 Stück
Für Leitern ab Baujahr 2019 mit nivello®-Innenschuh
Die universell einsetzbare Aluminium-Anlegeleiter mit Stufen für bequemen und sicheren Stand.- Sichere Anwendung durch integrierten Abrutsch-/Anlegeschutz- Holme aus Alu-Pressprofil mit zusätzlicher Kantenverstärkung sorgen für hohe Stabilität und eine lange Lebensdauer- Hochfest verbördelte Stufen-/Holmverbindung- Bequemer Stand auf 80 mm tiefen, profilierten Stufen- Rutschhemmende Fußstopfen (SafetyCap)- Ab 12 Stufen mit Quertraverse für noch mehr Sicherheit Nähere Informationen über die wesentlichen Anforderungen der TRBS 2121-2 finden Sie in folgendem Erklärvideo unseres Partners Krause: https://www.youtube.com/watch?v=Zx-clvfwPus&feature=youtu.be
+ Mobile Podesttreppe aus stabilen Aluminium-Profilen + Neigung: 45° + Stufenbreite: 1.000 mm + 2 Stufen, Standhöhe 0,40 m + Geriefte, 225 mm tiefe Aluminium-Stufen für einen sicheren Aufstieg und bequemen Stand + Standardplattformtiefe 700 mm, Verlängerung und Verbreiterung auf Anfrage möglich + Leichtes Verfahren durch 2 am Stützteil angebrachte Bockrollen Ø 125mm + Alu-Gitterrost/-Lochblechstufen auf Anfrage (Tiefe 240 mm) + Lieferung in vormontierten Baugruppen Info: Nach DIN EN ISO 14122-3 (Zugänge zu maschinellen Anlagen) ist ab0,50 m Plattformhöhe ein Geländer erforderlich.
Nur für Holmmaß 73 mm
Für Leitern ab Baujahr 2019 mit nivello®-Innenschuh 1 Satz = 2 Stück
Leicht verstaubares Aluminium-Steckleitern-System für unterschiedlicheArbeitshöhen. Die verwendeten Stufen erlauben eine TRBS 2121-2 konformeAnwendung als Arbeitsplatz.+ Holme aus Alu-Pressprofil mit zusätzlicher Kantenverstärkung sorgenfür hohe Stabilität und eine lange Lebensdauer+ Hochfest verbördelte Stufen-/Holmverbindung+ Leiternunterteil mit breiter Quertraverse und rutschhemmendenFußkappen (SafetyCap)+ Leiternoberteil mit Wandlaufrollen und abriebfestem Anlageklotz ausweichem Gummimaterial mit Keilausschnitt, der an Hausecken undFensterprofilen angelegt werden kann+ Bequemer Stand auf 80 mm tiefen, profilierten Stufen, wodurch dieAnforderungen der TRBS 2121-2 zur Nutzung von Stufen als Arbeitsplatzsichergestellt sind+ Zweikomponenten-Kopf- und Fußstopfen,-kappen aus Hart- und Weichteilmit Abrutsch-/Anlegeschutz schützen empfindliche Böden und Fassaden oderWände+ Stabile Steckverbindung mit automatischer Verriegelung, die nicht überden Leiternholm hinausragt und mit einem Handgriff wieder gelöst werdenkann+ Schnellverschlüsse auf der Holminnenseite, die bei Transport undLagerung der Leiter nicht stören+ Runde Sicherungsbolzen dienen ebenfalls als Führung für ein leichtesZusammenstecken der Leiternteile, ohne zu verkeilen. Beim Erreichen derEndposition verriegeln diese automatisch+ Das Oberteil ermöglicht durch die Zweikomponenten-Fußstopfen und denAnlegeklotz aus weichem Gummimaterial als Abrutsch/-Anlegeschutz auchdie einzelne Nutzung und schützt empfindliche Böden, Fassaden und Wände+ Belastbar bis 150 kg
Bei Nichtgebrauch wegklappbar Stahl verzinkt 1 Satz = 2 Stück
Zur Verbreiterung der obersten Sprosse sowie der Reduzierung der Spaltbreite am Ausstieg Abmessungen: 520 x 100 – 300 mm Bestehend aus geriffelten Sprossen · inkl. 2 Klemmverbinder für Leiterholme Inklusive zwei Klemmverbinder für Leiterholm
TOPIC Holmverlängerung (1 Stk.) zur Holmverlängerung bei Verwendung an Treppen oder Podesten, Verstellbereich 400 mm, einfache Befestigung durch zwei groß dimensionierte Flügelschrauben
Leiterbreite 520 mm Sprossenabstand: 280 mm Holmabmessung: 60 x 25 mm Sprossenabmessung: 30 x 30 mm Sprossenausführung: bei Alu eloxiert und Alu blank geriffelte Sprossen · bei Stahl verzinkt und Edelstahl Lochsprossen
Bei Bedarf kann ein zweiter Handlauf eingesetzt werden.+ 4 Stufen 60°
Einsatzbereich Zugang zu Maschinen und maschinellen Anlagen. Unabhängig von der Steighöhe gilt: Als Absturzsicherung ist der Rückenschutz dem Steigschutz vorzuziehen (Kombination nicht erlaubt · da die Rettung von Personen durch den Rückenschutz behindert wird). Arbeitsmedizinische Untersuchung zur Höhentauglichkeit (z. B. G 41) · die Notwendigkeit hängt von der Gefährdungsbeurteilung (u. a. Gesamtsteighöhe · Art der Absturzsicherung) der jeweiligen Steigleiteranlagen ab Ein Nachweis für die Tragfähigkeit des Untergrunds muss für jedes Bauvorhaben durch einen verantwortlichen Sachverständigen für Standsicherheit geprüft und abgenommen werden Durchgangssperre (Sicherungstüre) wird immer benötigt Wenn es die Zugangssituation erfordert · müssen bei Steigleitern mit Steigschutz geeignete Schutzeinrichtungen (z. B. Stahl-Abschlusstüre) gegen unbefugte Benutzung vorhanden sein. Für seitliche Überstiege müssen die Leiterteile höher geführt werden Bei mehrzügigen Leiterzügen muss die Überschneidung des Rückenschutzes mindestens 2.000 mm betragen. An ungesicherten Ausstiegsstellen sind beidseitig zur Steigleiter angebrachte oder in die Ausstiegsebene geführte Geländer erforderlich Spalt beim Austritt darf nicht größer als 60–75 mm sein Antrittsmaß: Abstand Einstiegsebene bis zur ersten Sprosse 100 – 400 mm. Die Oberkante der obersten Sprosse muss sich auf gleicher Höhe mit der Lauffläche der Ausstiegstelle befinden. Die Spaltmaße zwischen Steigleiteranlage und Geländer dürfen maximal 120 mm betragen Die Verbindung zum Steigschutz muss von einem gesicherten Standplatz aus herzustellen und zu lösen sein. Ein gesicherter Standplatz ist z. B. ein Podest mit Geländer und einem gesicherten Zugang Am Ausstieg ist eine Sicherungstüre Bestell-Nr. 063502 erforderlich. Diese ist nicht im Lieferumfang des Komplettsatzes enthalten und ist separat zu bestellen Die maximale Höhe der einzelnen Leiterabschnitte beträgt 6,0 m
Die traditionelle Stehleiter in vielfältiger Sicherheits-Ausstattung: kunststoffummantelte Stahlscharniere, reißfeste Polyester-Gurtbänder für Kraftübertragungen bis 3 kN als Spreizsicherung und rutschhemmende Kunststofffüße. Zusätzliche Aussteifer am Holmende sorgen für ein Übertreffen der Werte der DIN EN 131. Die TOPIC 1039 ist optional auch mit einer Kette als Spreizsicherung erhältlich (Preis auf Anfrage).
Einsatzbereich Notleiteranlagen sind bauliche Anlagen · über die sich selbstrettungsfähige Menschen im Gefahrenfall retten oder Menschen gerettet werden können. Unabhängig von der Steighöhe gilt: Als Absturzsicherung ist Steigschutz nicht zulässig Bei der Planung von Notleiteranlagen · insbesondere der Zustiegssicherungen · ist die zuständige Brandschutzdienststelle mit einzubinden Ein Nachweis für die Tragfähigkeit des Untergrunds muss für jedes Bauvorhaben durch einen verantwortlichen Sachverständigen für Standsicherheit geprüft und abgenommen werden An ungesicherten Ausstiegsstellen sind beidseitig zur Steigleiter angebrachte oder in die Ausstiegsebene geführte Geländer erforderlich Spalt beim Austritt darf nicht größer als 75 mm sein Bei möglichen Absturzhöhen ab 1 m sind an Ein- · Aus- und Überstiegen Haltevorrichtungen erforderlich. Für seitliche Überstiege müssen die Leiterteile höher geführt werden Antrittsmaß: Abstand Einstiegsebene zur ersten Sprosse 100 – 400 mm · oberste Sprosse bündig mit der Einstiegsebene Die Spaltmaße zwischen Steigleiteranlage und Geländer dürfen maximal 120 mm betragen Auslösemechanismus Notabstiegsleiter über Fußbedienhebel oder Sicherungsschranke Ein vertikal bewegliches Leiterteil ist nur am untersten Leitersegment zulässig. Dieses ausfahrbare Leiterteil muss sich vor seinem Betreten selbsttätig absenken. Im abgesenkten Zustand müssen die Sprossen des ausgefahrenen Leiterteils und des untersten Leitersegments auf gleicher Höhe liegen Zustiegspodeste müssen als Zustiegsmöglichkeiten auf Notleiteranlagen die gesamte Zustiegsöffnung (z.B. Fensterbreite) abdecken Die senkrechte Überschneidung von aufeinander folgenden Leiterzügen muss mindestens 1.680 mm betragen Durchstiegsöffnungen innerhalb von Balkonen sowie Zustiegsöffnungen in Balkonumwehrungen sind gegen das Abstürzen von Personen zu sichern. Die technische Ausführung muss sicherstellen · dass die Funktion dauerhaft gewährleistet ist Die Notsteigleiter sollte auf tragfähigen · für Fluchtwege vorgesehene und gesicherte Flächen · die aus den Gefahrenbereichen führen · enden
Sprossen-Seilzugleiter aus Aluminium Stabile Rechteckrohr-Holme Beidseitig geriffelte Vierkantsprossen 30 x 30 mm 4-fach gebördelte Sprossen-/Holmverbindung Bequeme Höhenverstellung von Sprosse zu Sprosse dank zwei Seilzügen mit Kunststoffseil Oberleiter mit Wandlaufrollen Korrosionsbeständige Führungsbeschläge mit Gleitführungen Sprossenabstand: 280 mm Leiterbreite: 470 mm (ohne Traverse) Maximale Belastung: 150 kg Standard-Traverse mit rutschsicheren Leiterschuhen in optimaler Breite zum gewählten Produkt für einen sicheren Stand und Aufstieg bei Anlegeleitern über 3,0 m. Die Traverse liegt lose bei und wird zweifach am unteren Holmende verschraubt Hinweis: Nach Norm ist das aufgesetzte Schiebeleiterteil bei Längen über 3,0 m nicht von der Leiter trennbar
Einsatzbereich: An Gebäuden für Wartungs- und Reinigungsarbeiten. Für Schornsteine gelten bzgl. Befestigung und Rückenschutz besondere Vorschriften. Unabhängig von der Steighöhe gilt: Als Absturzsicherung kann entweder Rückenschutz oder Steigschutz verwendet werden (Kombination nicht erlaubt, da die Rettung von Personen durch den Rückenschutz behindert wird). Arbeitsmedizinische Untersuchung zur Höhentauglichkeit (z. B. G 41), die Notwendigkeit hängt von der Gefährdungsbeurteilung (u. a. Personenkreis, Gesamtsteighöhe) der jeweiligen Steigleiteranlagen ab. Ein Nachweis für die Tragfähigkeit des Untergrunds muss für jedes Bauvorhaben durch einen verantwortlichen Sachverständigen für Standsicherheit geprüft und abgenommen werden. Durchgangssperre (Sicherungstüre) empfehlenswert. Liegt die Ausstiegsstelle an Verkehrswegen oder Arbeitsplätzen, wird eine Durchgangssperre benötigt. Die senkrechte Überschneidung von aufeinanderfolgenden Leiterzügen muss mindestens 1.680 mm betragen. An ungesicherten Ausstiegsstellen sind beidseitig zur Steigleiter angebrachte oder in die Ausstiegsebene geführte Geländer erforderlich. Spalt beim Austritt darf nicht größer als 75 mm sein. Antrittsmaß: Abstand Einstiegsebene bis zur ersten Sprosse 100 400 mm. Beim Ausstieg nach vorne muss die oberste Sprosse auf der Höhe der Ausstiegsebene liegen. Bei Steigleitern mit Steigschutz muss bei Durchstiegen der Freifläche vor der Leiter mindestens 800 x 800 mm betragen. Bei Neuanlagen im Bestand sollten diese Maße ebenfalls eingehalten werden. Die Spaltmaße zwischen Steigleiteranlage und Geländer dürfen maximal 120 mm betragen. Die Verbindung zum Steigschutz muss von einem gesicherten Standplatz aus herzustellen und zu lösen sein. Ein gesicherter Standplatz ist z. B. ein Podest mit Geländer und einem gesicherten Zugang. Für ein sicheres Umgreifen der Seitenholme muss der Freiraum zu angrenzenden Teilen um die Seitenholme herum mindestens 75 mm betragen (mit Ausnahme von Bauteilen die zur Steigleiteranlage gehören)
Einsatzbereich Notleiteranlagen sind bauliche Anlagen · über die sich selbstrettungsfähige Menschen im Gefahrenfall retten oder Menschen gerettet werden können. Unabhängig von der Steighöhe gilt: Als Absturzsicherung ist Steigschutz nicht zulässig Bei der Planung von Notleiteranlagen · insbesondere der Zustiegssicherungen · ist die zuständige Brandschutzdienststelle mit einzubinden Ein Nachweis für die Tragfähigkeit des Untergrunds muss für jedes Bauvorhaben durch einen verantwortlichen Sachverständigen für Standsicherheit geprüft und abgenommen werden An ungesicherten Ausstiegsstellen sind beidseitig zur Steigleiter angebrachte oder in die Ausstiegsebene geführte Geländer erforderlich Spalt beim Austritt darf nicht größer als 75 mm sein Bei möglichen Absturzhöhen ab 1 m sind an Ein- · Aus- und Überstiegen Haltevorrichtungen erforderlich. Für seitliche Überstiege müssen die Leiterteile höher geführt werden Antrittsmaß: Abstand Einstiegsebene zur ersten Sprosse 100 – 400 mm · oberste Sprosse bündig mit der Einstiegsebene Die Spaltmaße zwischen Steigleiteranlage und Geländer dürfen maximal 120 mm betragen Auslösemechanismus Notabstiegsleiter über Fußbedienhebel oder Sicherungsschranke Ein vertikal bewegliches Leiterteil ist nur am untersten Leitersegment zulässig. Dieses ausfahrbare Leiterteil muss sich vor seinem Betreten selbsttätig absenken. Im abgesenkten Zustand müssen die Sprossen des ausgefahrenen Leiterteils und des untersten Leitersegments auf gleicher Höhe liegen Zustiegspodeste müssen als Zustiegsmöglichkeiten auf Notleiteranlagen die gesamte Zustiegsöffnung (z.B. Fensterbreite) abdecken Die senkrechte Überschneidung von aufeinander folgenden Leiterzügen muss mindestens 1.680 mm betragen Durchstiegsöffnungen innerhalb von Balkonen sowie Zustiegsöffnungen in Balkonumwehrungen sind gegen das Abstürzen von Personen zu sichern. Die technische Ausführung muss sicherstellen · dass die Funktion dauerhaft gewährleistet ist Die Notsteigleiter sollte auf tragfähigen · für Fluchtwege vorgesehene und gesicherte Flächen · die aus den Gefahrenbereichen führen · enden
Die klassische Ausführung der Stehleiter mit bequemen breiten Stufen. Kunststoffummantelte Stahlscharniere, Verstärkungswinkel und reißfeste Polyester-Gurtbänder sind Qualitätsmerkmale. Beide oberen Stufen bilden gemeinsam eine Ablagefläche. Die TOPIC 1043 ist optional auch mit einer Kette als Spreizsicherung erhältlich (Preis auf Anfrage).