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MUNK Plattform
| Kategorie: | Plattformleiter |
|---|---|
| Plattformlänge: | 2600 mm |
Rudolf-Diesel-Str. 23
89312 Günzburg
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Einsatzbereich Zugang zu Maschinen und maschinellen Anlagen. Unabhängig von der Steighöhe gilt: Als Absturzsicherung ist der Rückenschutz dem Steigschutz vorzuziehen (Kombination nicht erlaubt · da die Rettung von Personen durch den Rückenschutz behindert wird). Arbeitsmedizinische Untersuchung zur Höhentauglichkeit (z. B. G 41) · die Notwendigkeit hängt von der Gefährdungsbeurteilung (u. a. Gesamtsteighöhe · Art der Absturzsicherung) der jeweiligen Steigleiteranlagen ab Ein Nachweis für die Tragfähigkeit des Untergrunds muss für jedes Bauvorhaben durch einen verantwortlichen Sachverständigen für Standsicherheit geprüft und abgenommen werden Durchgangssperre (Sicherungstüre) wird immer benötigt Wenn es die Zugangssituation erfordert · müssen bei Steigleitern mit Steigschutz geeignete Schutzeinrichtungen (z. B. Stahl-Abschlusstüre) gegen unbefugte Benutzung vorhanden sein. Für seitliche Überstiege müssen die Leiterteile höher geführt werden Bei mehrzügigen Leiterzügen muss die Überschneidung des Rückenschutzes mindestens 2.000 mm betragen. An ungesicherten Ausstiegsstellen sind beidseitig zur Steigleiter angebrachte oder in die Ausstiegsebene geführte Geländer erforderlich Spalt beim Austritt darf nicht größer als 60–75 mm sein Antrittsmaß: Abstand Einstiegsebene bis zur ersten Sprosse 100 – 400 mm. Die Oberkante der obersten Sprosse muss sich auf gleicher Höhe mit der Lauffläche der Ausstiegstelle befinden. Die Spaltmaße zwischen Steigleiteranlage und Geländer dürfen maximal 120 mm betragen Die Verbindung zum Steigschutz muss von einem gesicherten Standplatz aus herzustellen und zu lösen sein. Ein gesicherter Standplatz ist z. B. ein Podest mit Geländer und einem gesicherten Zugang Am Ausstieg ist eine Sicherungstüre Bestell-Nr. 063502 erforderlich. Diese ist nicht im Lieferumfang des Komplettsatzes enthalten und ist separat zu bestellen Die maximale Höhe der einzelnen Leiterabschnitte beträgt 6,0 m
Zum sicheren Befestigen von Sprossen-Anlegeleitern an Masten.+ Für Durchmesser von 100 – 250 mm+ Leiterninnenbreite 300 – 400 mm+ TÜV-geprüft
Zubehör gemäß TRBS 2121 und DGUV Information 208-016 (bisher BGI 694 bzw. GUV-I 694) und geltendem DGUV Regelwerk. Änderungs- und Komplettierungsarbeiten wie z. B. Rollenanbau · Montage von Haken · Querrohren · Ketten · etc. führen wir zum Pauschalpreis von 51,00 Euro ohne MwSt. (unverbindliche Preisempfehlung) pro ausgeführte Änderung für Sie aus. Ein umfassendes Angebot an bewährten Zubehörteilen macht Ihr Arbeitsgerät noch sicherer und praktischer im Einsatz.
Leichter Aluminium-Tritt in 5 knalligen Farben. In Haushalt undVerwaltung die ideale Ergänzung.+ 350 x 250 mm große Stand-Plattform, 25 % größer als der Standard+ Schmal auf 220 mm zusammenklappbar+ Leicht und platzsparend zu verstauen+ Sicherung gegen versehentliches Zusammenklappen+ Große Fußkappen, rutschhemmend und bodenschonend+ Großdimensionierte Holme für hohe Stabilität und Langlebigkeit
Dreiteilige Sprossen-Seilzugleiter für den professionellen Einsatz ingroßen Höhen mit Wandlaufrollen und zwei Seilzüge zur komfortablenHöhenverstellung.- Höhenverstellung durch 2 Seilzüge- Mittel- und Oberleiter können jeweils von Sprosse zu Sprosseverstellt werden- Automatisch einrastende Haken garantieren höchste Sicherheit- Inkl. Wandlaufrollen für ein leichtes Ausfahren der Leiter- Breite Quertraverse für noch mehr Standsicherheit
Um bei mehrzügigen Leitern ein sicheres Greifen zwischen den aufeinanderfolgenden Holmen der Steigleitern zu ermöglichen Nach DIN EN ISO 14122 muss der Zwischenraum mit einem zusätzlichen Steigleiterholm gesichert sein
Einsatzbereich Zugang zu Maschinen und maschinellen Anlagen. Unabhängig von der Steighöhe gilt: Als Absturzsicherung ist der Rückenschutz dem Steigschutz vorzuziehen (Kombination nicht erlaubt · da die Rettung von Personen durch den Rückenschutz behindert wird). Arbeitsmedizinische Untersuchung zur Höhentauglichkeit (z. B. G 41) · die Notwendigkeit hängt von der Gefährdungsbeurteilung (u. a. Gesamtsteighöhe · Art der Absturzsicherung) der jeweiligen Steigleiteranlagen ab Ein Nachweis für die Tragfähigkeit des Untergrunds muss für jedes Bauvorhaben durch einen verantwortlichen Sachverständigen für Standsicherheit geprüft und abgenommen werden Durchgangssperre (Sicherungstüre) wird immer benötigt Wenn es die Zugangssituation erfordert · müssen bei Steigleitern mit Steigschutz geeignete Schutzeinrichtungen (z. B. Stahl-Abschlusstüre) gegen unbefugte Benutzung vorhanden sein. Für seitliche Überstiege müssen die Leiterteile höher geführt werden Bei mehrzügigen Leiterzügen muss die Überschneidung des Rückenschutzes mindestens 2.000 mm betragen. An ungesicherten Ausstiegsstellen sind beidseitig zur Steigleiter angebrachte oder in die Ausstiegsebene geführte Geländer erforderlich Spalt beim Austritt darf nicht größer als 60–75 mm sein Antrittsmaß: Abstand Einstiegsebene bis zur ersten Sprosse 100 – 400 mm. Die Oberkante der obersten Sprosse muss sich auf gleicher Höhe mit der Lauffläche der Ausstiegstelle befinden. Die Spaltmaße zwischen Steigleiteranlage und Geländer dürfen maximal 120 mm betragen Die Verbindung zum Steigschutz muss von einem gesicherten Standplatz aus herzustellen und zu lösen sein. Ein gesicherter Standplatz ist z. B. ein Podest mit Geländer und einem gesicherten Zugang Am Ausstieg ist eine Sicherungstüre Bestell-Nr. 063502 erforderlich. Diese ist nicht im Lieferumfang des Komplettsatzes enthalten und ist separat zu bestellen Die maximale Höhe der einzelnen Leiterabschnitte beträgt 6,0 m
Auftrittbreite 29 mm · Loch Ø 6 mm Nur in genannten Längen lieferbar Ausführung in Stahl blank oder Edelstahl 1.4571
Die Stufenschiebeleiter TOPIC 1032 verfügt über die bewährten, verwindungssteifen Holmprofile für hohe Belastungen bei geringem Gewicht. Darüber hinaus verfügt sie gemäß der DIN EN 131-1 über eine 1130 mm breite Traverse zur Basisverbreiterung. Die Auszugsleiter (Oberleiter) befindet sich hinter der Unterleiter, wodurch ein gleichmäßiges Auf- und Absteigen ermöglicht und die Stolpergefahr reduziert wird.
Profi-Aluminium-Doppelleiter mit gebördelten Sprossen und verschraubten Metallgelenken für maximale Stabilität.- Hochfeste Aluminium-Gelenke- Verschraubte Gelenk- und Gurtverbindungen- Rutschhemmende, rundum profilierte, 30 mm tiefe Sprossen- Rutschhemmende Fußstopfen (SafetyCap)- Langlebige, 32-fach verbördelte Sprossen-/Holmverbindung- 4 Eckaussteifungen zur Erhöhung der Stabilität- Sicherungslaschen für einen sicheren Transport
Spreizsicherungen 645 mm+ Für Solido XL (7-10 Stufen)+ Komplettset zur sicheren Verbindung der Leiterholme+ Incl. Schrauben-Set
Lichte Weite 300 mm Rechteckrohr-Holme 50 x 20 mm Rutschsichere Lochsprossen Verschiedene Wandhalter als Zubehör erhältlich
Bei Bedarf kann ein zweiter Handlauf eingesetzt werden.+ 4 Stufen 60°
Systemgeländer - vielseitig einsetzbar durch variable System-Bauteile.+ Einfach zu montieren, da alle System-Bauteile miteinander verschraubt werden+ Stabile Konstruktion durch Aluminium-Rohre mit einem Außendurchmesser von 40 mm+ Attraktives Design durch hochwertige Rohrverbinder
Einsatzbereich Notleiteranlagen sind bauliche Anlagen · über die sich selbstrettungsfähige Menschen im Gefahrenfall retten oder Menschen gerettet werden können. Unabhängig von der Steighöhe gilt: Als Absturzsicherung ist Steigschutz nicht zulässig Bei der Planung von Notleiteranlagen · insbesondere der Zustiegssicherungen · ist die zuständige Brandschutzdienststelle mit einzubinden Ein Nachweis für die Tragfähigkeit des Untergrunds muss für jedes Bauvorhaben durch einen verantwortlichen Sachverständigen für Standsicherheit geprüft und abgenommen werden An ungesicherten Ausstiegsstellen sind beidseitig zur Steigleiter angebrachte oder in die Ausstiegsebene geführte Geländer erforderlich Spalt beim Austritt darf nicht größer als 75 mm sein Bei möglichen Absturzhöhen ab 1 m sind an Ein- · Aus- und Überstiegen Haltevorrichtungen erforderlich. Für seitliche Überstiege müssen die Leiterteile höher geführt werden Antrittsmaß: Abstand Einstiegsebene zur ersten Sprosse 100 – 400 mm · oberste Sprosse bündig mit der Einstiegsebene Die Spaltmaße zwischen Steigleiteranlage und Geländer dürfen maximal 120 mm betragen Auslösemechanismus Notabstiegsleiter über Fußbedienhebel oder Sicherungsschranke Ein vertikal bewegliches Leiterteil ist nur am untersten Leitersegment zulässig. Dieses ausfahrbare Leiterteil muss sich vor seinem Betreten selbsttätig absenken. Im abgesenkten Zustand müssen die Sprossen des ausgefahrenen Leiterteils und des untersten Leitersegments auf gleicher Höhe liegen Zustiegspodeste müssen als Zustiegsmöglichkeiten auf Notleiteranlagen die gesamte Zustiegsöffnung (z.B. Fensterbreite) abdecken Die senkrechte Überschneidung von aufeinander folgenden Leiterzügen muss mindestens 1.680 mm betragen Durchstiegsöffnungen innerhalb von Balkonen sowie Zustiegsöffnungen in Balkonumwehrungen sind gegen das Abstürzen von Personen zu sichern. Die technische Ausführung muss sicherstellen · dass die Funktion dauerhaft gewährleistet ist Die Notsteigleiter sollte auf tragfähigen · für Fluchtwege vorgesehene und gesicherte Flächen · die aus den Gefahrenbereichen führen · enden
Klappbarer Tritt aus Aluminium Stabiler und leichtgängiger Klappmechanismus 230 mm tiefe Stufen aus Aluminium-Warzenblech für einen sicheren Stand Obere Trittfläche: 360 x 230 mm Leicht im Transport · platzsparend in der Aufbewahrung Rutschfeste Kunststoffschuhe Maximale Belastung: 150 kg Für diese Produkte gilt die gesetzliche Gewährleistung
Für Sprossen-Schiebeleitern und Sprossen-Mehrzweckleitern aus Aluminium Inkl. Befestigungsmaterial
Einsatzbereich: An Gebäuden für Wartungs- und Reinigungsarbeiten. Für Schornsteine gelten bzgl. Befestigung und Rückenschutz besondere Vorschriften. Unabhängig von der Steighöhe gilt: Als Absturzsicherung kann entweder Rückenschutz oder Steigschutz verwendet werden (Kombination nicht erlaubt, da die Rettung von Personen durch den Rückenschutz behindert wird). Arbeitsmedizinische Untersuchung zur Höhentauglichkeit (z. B. G 41), die Notwendigkeit hängt von der Gefährdungsbeurteilung (u. a. Personenkreis, Gesamtsteighöhe) der jeweiligen Steigleiteranlagen ab. Ein Nachweis für die Tragfähigkeit des Untergrunds muss für jedes Bauvorhaben durch einen verantwortlichen Sachverständigen für Standsicherheit geprüft und abgenommen werden. Durchgangssperre (Sicherungstüre) empfehlenswert. Liegt die Ausstiegsstelle an Verkehrswegen oder Arbeitsplätzen, wird eine Durchgangssperre benötigt. Die senkrechte Überschneidung von aufeinanderfolgenden Leiterzügen muss mindestens 1.680 mm betragen. An ungesicherten Ausstiegsstellen sind beidseitig zur Steigleiter angebrachte oder in die Ausstiegsebene geführte Geländer erforderlich. Spalt beim Austritt darf nicht größer als 75 mm sein. Antrittsmaß: Abstand Einstiegsebene bis zur ersten Sprosse 100 400 mm. Beim Ausstieg nach vorne muss die oberste Sprosse auf der Höhe der Ausstiegsebene liegen. Bei Steigleitern mit Steigschutz muss bei Durchstiegen der Freifläche vor der Leiter mindestens 800 x 800 mm betragen. Bei Neuanlagen im Bestand sollten diese Maße ebenfalls eingehalten werden. Die Spaltmaße zwischen Steigleiteranlage und Geländer dürfen maximal 120 mm betragen. Die Verbindung zum Steigschutz muss von einem gesicherten Standplatz aus herzustellen und zu lösen sein. Ein gesicherter Standplatz ist z. B. ein Podest mit Geländer und einem gesicherten Zugang. Für ein sicheres Umgreifen der Seitenholme muss der Freiraum zu angrenzenden Teilen um die Seitenholme herum mindestens 75 mm betragen (mit Ausnahme von Bauteilen die zur Steigleiteranlage gehören)
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Systemteil Steigleitern - Notabstiegsleiter+ Automatische Entriegelung der Leiter von oben+ Länge bis zum Boden 3,06 m+ Abstand Rückenstrebe bis Boden max. 3,00 m+ Die Mindesthöhe der festen Leiter muss mehr als 6,5 m über Grund betragen+ Für Stahl verzinkte Ausführung