MUNK Mehrzügige Steigleiter mit Rückenschutz (Notleiter) Edelstahl 18,84m
| Ausführung: | Mehrzügig |
|---|---|
| Breite: | 520 mm |
| Holmhöhe: | 60 mm |
| Leiterlänge: | 18840 mm |
| Lieferumfang: | Steigleitern erhalten bei uns in verschiedenen Materialausführungen passend zum Einsatzzweck. |
| Material: | Edelstahl |
| Steighöhe: | 17640 mm |
| Typ: | Steigleiter |
Rudolf-Diesel-Str. 23
89312 Günzburg
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Aluminium · beidseitig begehbar · Stufen 80 mm tief geriffelt · geschraubte Stufen-Holmverbindung · robuste Scharniere · Stufenabstand 235 mm · Leiterneigung 70° · hohe Standsicherheit · rutschfeste Leiterschuhe · Spannverbindung durch hochfeste Polyestergurte · max. Gesamtbelastung 150 kg
Eine Erweiterung der klassischen Stehleiter mit bequemen breiten Stufen, kunststoffummantelten Stahlscharnieren, Verstärkungswinkel und reißfeste Polyester-Gurtbänder sind Qualitätsmerkmale. Parallel verlaufende Holme. Eine lichte Weite von 390 mm sowie beidseitige Traversen garantieren eine hohe Sicherheit sowie einen komfortablen Aufstieg.
Einsatzbereich: An Gebäuden für Wartungs- und Reinigungsarbeiten. Für Schornsteine gelten bzgl. Befestigung und Rückenschutz besondere Vorschriften. Unabhängig von der Steighöhe gilt: Als Absturzsicherung kann entweder Rückenschutz oder Steigschutz verwendet werden (Kombination nicht erlaubt · da die Rettung von Personen durch den Rückenschutz behindert wird). Arbeitsmedizinische Untersuchung zur Höhentauglichkeit (z. B. G 41) · die Notwendigkeit hängt von der Gefährdungsbeurteilung (u. a. Gesamtsteighöhe · Art der Absturzsicherung) der jeweiligen Steigleiteranlagen ab. Ein Nachweis für die Tragfähigkeit des Untergrunds muss für jedes Bauvorhaben durch einen verantwortlichen Sachverständigen für Standsicherheit geprüft und abgenommen werden. Durchgangssperre (Sicherungstüre) wird immer benötigt. Die senkrechte Überschneidung von aufeinanderfolgenden Leiterzügen muss mindestens 1.680 mm betragen. An ungesicherten Ausstiegsstellen sind beidseitig zur Steigleiter angebrachte oder in die Ausstiegsebene geführte Geländer erforderlich. Spalt beim Austritt darf nicht größer als 75 mm sein. Antrittsmaß: Abstand Einstiegsebene bis zur ersten Sprosse 100 400 mm. Beim Ausstieg nach vorne muss die oberste Sprosse auf der Höhe der Ausstiegsebene liegen. Bei Steigleitern mit Steigschutz muss bei Durchstiegen die Freifläche vor der Leiter mindestens 800 x 800 mm betragen. Bei Neuanlagen im Bestand sollten diese Maße ebenfalls eingehalten werden. Die Spaltmaße zwischen Steigleiteranlage und Geländer dürfen maximal 180 mm betragen. Die Verbindung zum Steigschutz muss von einem gesicherten Standplatz aus herzustellen und zu lösen sein. Ein gesicherter Standplatz ist z. B. ein Podest mit Geländer und einem gesicherten Zugang. Für ein sicheres Umgreifen der Seitenholme muss der Freiraum zu angrenzenden Teilen um die Seitenholme herum mindestens 75 mm betragen (mit Ausnahme von Bauteilen die zur Steigleiteranlage gehören). Am Ausstieg ist eine Sicherungstüre Bestell-Nr. 063502 erforderlich. Diese ist nicht im Lieferumfang des Komplettsatzes enthalten und ist separat zu bestellen. Die maximale Höhe der einzelnen Leiterabschnitte beträgt 6,0 m
Set aus 1 x Rückenschutzbügel seitlicher Ausstieg · 2 x Rückenschutzstrebe Inklusive Montageset Streben 3.000 mm lang Zur Verringerung Abstand zwischen Geländer und Rückenschutz. Wenn der waagerechte Abstand einer Steigleiter mit Rückenschutz zum Geländer kleiner 1.500 mm ist · sind nach DIN EN ISO 14122-4 und DIN 18799-3 zusätzliche Absturzsicherungen erforderlich
Einsatzbereich Zugang zu Maschinen und maschinellen Anlagen. Unabhängig von der Steighöhe gilt: Als Absturzsicherung ist der Rückenschutz dem Steigschutz vorzuziehen (Kombination nicht erlaubt · da die Rettung von Personen durch den Rückenschutz behindert wird). Arbeitsmedizinische Untersuchung zur Höhentauglichkeit (z. B. G 41) · die Notwendigkeit hängt von der Gefährdungsbeurteilung (u. a. Gesamtsteighöhe · Art der Absturzsicherung) der jeweiligen Steigleiteranlagen ab Ein Nachweis für die Tragfähigkeit des Untergrunds muss für jedes Bauvorhaben durch einen verantwortlichen Sachverständigen für Standsicherheit geprüft und abgenommen werden Durchgangssperre (Sicherungstüre) wird immer benötigt Wenn es die Zugangssituation erfordert · müssen bei Steigleitern mit Steigschutz geeignete Schutzeinrichtungen (z. B. Stahl-Abschlusstüre) gegen unbefugte Benutzung vorhanden sein. Für seitliche Überstiege müssen die Leiterteile höher geführt werden Bei mehrzügigen Leiterzügen muss die Überschneidung des Rückenschutzes mindestens 2.000 mm betragen. An ungesicherten Ausstiegsstellen sind beidseitig zur Steigleiter angebrachte oder in die Ausstiegsebene geführte Geländer erforderlich Spalt beim Austritt darf nicht größer als 60–75 mm sein Antrittsmaß: Abstand Einstiegsebene bis zur ersten Sprosse 100 – 400 mm. Die Oberkante der obersten Sprosse muss sich auf gleicher Höhe mit der Lauffläche der Ausstiegstelle befinden. Die Spaltmaße zwischen Steigleiteranlage und Geländer dürfen maximal 120 mm betragen Die Verbindung zum Steigschutz muss von einem gesicherten Standplatz aus herzustellen und zu lösen sein. Ein gesicherter Standplatz ist z. B. ein Podest mit Geländer und einem gesicherten Zugang Am Ausstieg ist eine Sicherungstüre Bestell-Nr. 063502 erforderlich. Diese ist nicht im Lieferumfang des Komplettsatzes enthalten und ist separat zu bestellen Die maximale Höhe der einzelnen Leiterabschnitte beträgt 6,0 m
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Einsatzbereich Notleiteranlagen sind bauliche Anlagen · über die sich selbstrettungsfähige Menschen im Gefahrenfall retten oder Menschen gerettet werden können. Unabhängig von der Steighöhe gilt: Als Absturzsicherung ist Steigschutz nicht zulässig Bei der Planung von Notleiteranlagen · insbesondere der Zustiegssicherungen · ist die zuständige Brandschutzdienststelle mit einzubinden Ein Nachweis für die Tragfähigkeit des Untergrunds muss für jedes Bauvorhaben durch einen verantwortlichen Sachverständigen für Standsicherheit geprüft und abgenommen werden An ungesicherten Ausstiegsstellen sind beidseitig zur Steigleiter angebrachte oder in die Ausstiegsebene geführte Geländer erforderlich Spalt beim Austritt darf nicht größer als 75 mm sein Bei möglichen Absturzhöhen ab 1 m sind an Ein- · Aus- und Überstiegen Haltevorrichtungen erforderlich. Für seitliche Überstiege müssen die Leiterteile höher geführt werden Antrittsmaß: Abstand Einstiegsebene zur ersten Sprosse 100 – 400 mm · oberste Sprosse bündig mit der Einstiegsebene Die Spaltmaße zwischen Steigleiteranlage und Geländer dürfen maximal 120 mm betragen Auslösemechanismus Notabstiegsleiter über Fußbedienhebel oder Sicherungsschranke Ein vertikal bewegliches Leiterteil ist nur am untersten Leitersegment zulässig. Dieses ausfahrbare Leiterteil muss sich vor seinem Betreten selbsttätig absenken. Im abgesenkten Zustand müssen die Sprossen des ausgefahrenen Leiterteils und des untersten Leitersegments auf gleicher Höhe liegen Zustiegspodeste müssen als Zustiegsmöglichkeiten auf Notleiteranlagen die gesamte Zustiegsöffnung (z.B. Fensterbreite) abdecken Die senkrechte Überschneidung von aufeinander folgenden Leiterzügen muss mindestens 1.680 mm betragen Durchstiegsöffnungen innerhalb von Balkonen sowie Zustiegsöffnungen in Balkonumwehrungen sind gegen das Abstürzen von Personen zu sichern. Die technische Ausführung muss sicherstellen · dass die Funktion dauerhaft gewährleistet ist Die Notsteigleiter sollte auf tragfähigen · für Fluchtwege vorgesehene und gesicherte Flächen · die aus den Gefahrenbereichen führen · enden
Leicht verstaubares Aluminium-Steckleitern-System für unterschiedlicheArbeitshöhen. Die verwendeten Stufen erlauben eine TRBS 2121-2 konformeAnwendung als Arbeitsplatz.+ Holme aus Alu-Pressprofil mit zusätzlicher Kantenverstärkung sorgenfür hohe Stabilität und eine lange Lebensdauer+ Hochfest verbördelte Stufen-/Holmverbindung+ Leiternunterteil mit breiter Quertraverse und rutschhemmendenFußkappen (SafetyCap)+ Leiternoberteil mit Wandlaufrollen und abriebfestem Anlageklotz ausweichem Gummimaterial mit Keilausschnitt, der an Hausecken undFensterprofilen angelegt werden kann+ Bequemer Stand auf 80 mm tiefen R13-Stufen (gemäß den Anforderungender DIN EN 16165:2021 und der ASR A1.5/1.2 geprüft durch das IFA„Institut für Arbeitsschutz der Deutschen GesetzlichenUnfallversicherung") mit offenem Lochbild für einen sicheren Stand,wodurch die Anforderungen der TRBS 2121-2 zur Nutzung von Stufen alsArbeitsplatz sichergestellt sind+ Kein Zusetzen der Profilierung durch Matsch, Schnee oder Eis möglich.Durch Besteigen ist eine selbstreinigende Funktion gegeben, da Schmutzdurch die Löcher fällt und Flüssigkeiten ablaufen können+ Gegenüber vielen anderen marktüblichen R13-Stufen mit zusätzlichenGummi- oder Kunststoffeinsätzen, ist die vollständig aus Aluminiumgefertigte R13 Stufe von KRAUSE keinem weiteren Verschleiß unterlegen+ Zweikomponenten-Kopf- und Fußstopfen, -kappen aus Hart- und Weichteilmit Abrutsch-/Anlegeschutz schützen empfindliche Böden und Fassaden oderWände+ Stabile Steckverbindung mit automatischer Verriegelung, die nicht überden Leiternholm hinausragt und mit einem Handgriff wieder gelöst werdenkann+ Schnellverschlüsse auf der Holminnenseite, die bei Transport undLagerung der Leiter nicht stören+ Runde Sicherungsbolzen dienen ebenfalls als Führung für ein leichtesZusammenstecken der Leiternteile, ohne zu verkeilen. Beim Erreichen derEndposition verriegeln diese automatisch+ Das Oberteil ermöglicht durch die Zweikomponenten-Fußstopfen und denAnlegeklotz aus weichem Gummimaterial als Abrutsch/-Anlegeschutz auchdie einzelne Nutzung und schützt empfindliche Böden, Fassaden und Wände+ Belastbar bis 150 kg
Ersatz-Travesenfußkappe für MONTO Sprossenleitern. + Inkl. Bohrschraube
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Einseitig · mit Geländeransatz Holmabmessung: 60 x 25 mm Gesamtlänge: 1.600 mm Nutzlänge: 1.200 mm 1 VE = 1 Stück
Die leichte und universell einsetzbare Aluminium-Anlegeleiter für alle Bereiche.- Rundum profilierte Sprossen- Langlebige, 32-fach verbördelte Sprossen-/Holmverbindung- Großdimensionierte Holme- Rutschhemmende Fußstopfen (SafetyCap)- Ab 12 Sprossen mit Quertraverse für noch mehr Sicherheit
Die klassische Handwerkerleiter. Beidseitig begehbar, mit Werkzeugtasche, Spreizsicherung durch 2 reißfeste Polyester-Gurtbänder, robust konstruierte und verzinkte Stahlscharniere mit Eimerhaken, Transportsicherung aus Holz am Leiterfuß. Holme aus massivem Kiefernholz. Sprossen aus stabilem Buchenholz. Durch die speziellen Vierkantzapfen und ein besonderes Verfahren bei der Verklebung ist eine dauerhaft unlösbare Holm-Sprossenverbindung gegeben.
Ortsfeste Treppe mit Plattform aus Aluminium mit Neigung 60° Stufen- und Plattformbreiten: 600 · 800 und 1.000 mm Stufentiefe: 225 mm Plattformlänge: 660 mm Letzte Stufe auf gleicher Höhe wie Plattform montiert Stufen- und Plattformausführung standardmäßig in Aluminium geriffelt (R 9) · optional auch mit anderen Belägen erhältlich Handlauf und Geländer einseitig Ø 40 mm mit verschraubten Verbindungselementen (Höhe: 1.100 mm) serienmäßig Zweiter Handlauf nach DIN EN ISO 14122-3 erforderlich und gegen Mehrpreis erhältlich Stirnseitiges Geländer gegen Mehrpreis erhältlich Einfache Montage durch Lieferung in vormontierten Baugruppen inklusive Montageanleitung Maximale Belastung: 1,5 kN/m2 · Stufenbelastung 150 kg · Gesamtbelastung 300 kg Bei Treppen mit senkrechter Höhe ab 3.000 mm ist ein Zwischenpodest erforderlich (gegen Mehrpreis) Sofern bauseits keine Auflageflächen oder Befestigungen vorhanden sind · muss die Befestigung über eine Dreieckskonsole erfolgen Hinweis: Im Standard sind Verbindungsteile aus verzinktem Stahl enthalten · welche für den Innenbereich geeignet sind. Gegen Mehrpreis können diese auch in Edelstahl ausgeführt werden · was für den Außenbereich empfohlen wird
Zweiter Handlauf für Treppe 60° nach DIN EN ISO 14122-3 erforderlich
Wahlweise als Schiebeleiter, Anlegeleiter, Stehleiter oder verlängerbare Stehleiter einsetzbare Multifunktionsleiter bei der die Oberleiter mit Stufen ausgestattet ist – alles möglich durch Spezialgelenke. Sicherer freistehender Stand der Leiter durch Traverse. Aluminiumaussteifer mit Druckknopfarretierung verhindern ein versehentliches Lösen, können aber per Knopfdruck einfach entriegelt werden. Auch die Montage erfolgt in wenigen Sekunden. Sprossenweise manuelle Höhenverstellung durch Aufsetzhaken. Sicherung gegen Ausheben und Ausschieben. Bequeme Handhabung in allen Einsatzvarianten. Sicherungsklappen verhindern beim Tragen ein seitliches Verschieben der Leiternteile.
Verschweißte und verwindungsfreie Aluminium-Konstruktion 250 mm tiefe Stufen aus Aluminium-Warzenblech für einen sicheren Stand Rutschfeste Kunststoffschuhe Optionale Erweiterung des Grundmoduls durch Zusatzmodule für eine größere Standfläche oder mehr Stufen Optional Bockrollen für ein leichtes Verfahren von Ort zu Ort oder Bodenbefestigungswinkel für den stationären Einsatz Mit Überstiegsmodul auch als Laufsteg mit beidseitigem Zugang nutzbar Maximale Belastung: 150 kg Das Grundmodul lässt sich mit einem Zusatzmodul individuell erweitern. Das Erweiterungsmodul ist nur in Verbindung mit dem Grundmodul verwendbar.